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Wie funktioniert virtuelle Rehabilitation? |
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Das Grundprinzip der virtuellen Rehabilitation ist ganz einfach: Virtuelle Rehabilitation motiviert Menschen, regelmäßiger zu trainieren. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass für viele Personen in der Rehabilitation der Grundsatz gilt: ?Viel hilft viel!?. Dies trifft insbesondere für Patienten nach einem Schlaganfall oder bei Wiedererlernen der funktionalen Aktivitäten zu. Regelmäßiges Training kann jedoch sehr schnell langweilig und physisch ermüdend werden. Dies wirkt sich häufig negativ auf die Befolgung der therapeutischen Vorgaben aus. Insbesondere bei älteren Menschen muss der Therapeut viel Zeit zur Motivation des Patienten aufwenden. Leider ist es jedoch so, dass viele Therapeuten nicht über die nötige Zeit verfügen, sich der Motivation des Patienten hinreichend zuzuwenden.
Computerspiele fördern die Motivation der Patienten. Auf jede Bewegung folgt ein sofortiges Feedback und immer passiert etwas im Spiel, das die Leistung des jeweiligen Spielers widerspiegelt. Dadurch wird der Patient motiviert, weiter zu machen. Außerdem endet jeder Spieldurchgang mit einem klaren Ergebnis, beispielsweise in Form von Punkten. Dadurch können die Patienten sich selbst langfristige Ziele setzen und ihren Fortschritt hin zu diesen Zielen verfolgen. Dies steigert die Motivation umso mehr.
In der nachstehenden Abbildung werden diese Mechanismen weiter veranschaulicht. Klicken Sie auf die Abbildung, um diese zu vergrößern.
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